Verbund

AI-YOUTH - KI und psychische Gesundheit junger Menschen – Erkenntnisse aus drei Kontexten und partizipativ entwickelte Orientierungshilfen

„Die „Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert.

Das sektorübergreifende Projekt AI-YOUTH untersucht, wie junge Menschen in Deutschland, Kenia und Tansania generative künstliche Intelligenz (KI) als informelle Quelle emotionaler Unterstützung, Lebensberatung und Hilfe bei psychischen Belastungen nutzen. Im Mittelpunkt stehen reale Nutzungsmuster, Motivationen, wahrgenommene Vorteile und Risiken sowie der Einfluss von Faktoren wie Zugang zu Versorgung, Stigmatisierung, Sprache und lokalem Kontext.

Auf dieser Grundlage wird gemeinsam mit jungen Menschen und relevanten Stakeholdern ein praxisnahes Orientierungstool für eine sicherere, ethisch reflektierte und kontextsensitive Nutzung generativer KI entwickelt. Die Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Publikationen, einem analytischen Rahmenwerk, Handlungsempfehlungen und zielgruppengerechten Informationsmaterialien aufbereitet und über Partnernetzwerke, Jugendorganisationen, Fachveranstaltungen und politische Dialoge verbreitet.

Das interdisziplinäre Verbundprojekt schafft damit eine belastbare Evidenzbasis für den sicheren nicht-klinischen Einsatz generativer KI im Bereich psychischer Gesundheit und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Praxis und jungen Menschen in unterschiedlichen sozioökonomischen Kontexten.“

Teilprojekte

Untersuchung realer KI-Nutzungserfahrungen und Koordination

Förderkennzeichen: 01KA2603A
Gesamte Fördersumme: 135.194 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: PD Dr. Shannon McMahon
Adresse: Universität Heidelberg, Universitätsklinikum Heidelberg, Heidelberg Institut für Global Health
Im Neuenheimer Feld 130.3
69120 Heidelberg

Untersuchung realer KI-Nutzungserfahrungen und Koordination

Die Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Das sektorübergreifende Projekt AI-YOUTH untersucht, wie junge Menschen in Deutschland, Kenia und Tansania generative künstliche Intelligenz (KI) als informelle Quelle emotionaler Unterstützung, Lebensberatung und Hilfe bei psychischen Belastungen nutzen. Im Mittelpunkt stehen reale Nutzungsmuster, Motivationen, wahrgenommene Vorteile und Risiken sowie der Einfluss von Faktoren wie Zugang zu Versorgung, Stigmatisierung, Sprache und lokalem Kontext. Das Vorhaben verbindet qualitative Interviews, digitale Tagebücher und die Analyse freiwillig geteilter KI-Interaktionen mit einer systematischen qualitativen und computergestützten Untersuchung KI-generierter Antworten. Auf dieser Grundlage wird gemeinsam mit jungen Menschen und relevanten Stakeholdern ein praxisnahes Orientierungstool für eine sicherere, ethisch reflektierte und kontextsensitive Nutzung generativer KI entwickelt. Junge Menschen wirken als Co-Forschende an der Ergebnisinterpretation, der Entwicklung von Prompt-Strategien und der Erprobung des Tools mit. Die Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Publikationen, einem analytischen Rahmenwerk, Handlungsempfehlungen und zielgruppengerechten Informationsmaterialien aufbereitet und über Partnernetzwerke, Jugendorganisationen, Fachveranstaltungen und politische Dialoge verbreitet. Das interdisziplinäre Verbundprojekt schafft damit eine belastbare Evidenzbasis für den sicheren nicht-klinischen Einsatz generativer KI im Bereich psychischer Gesundheit und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Praxis und jungen Menschen in unterschiedlichen sozioökonomischen Kontexten.

Partizipative Entwicklung des Prompt- und Orientierungstools und Untersuchung realer KI-Nutzungserfahrungen in Deutschland

Förderkennzeichen: 01KA2603B
Gesamte Fördersumme: 65.623 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Annika Stefanie Reinhold
Adresse: Zentralinstitut für Seelische Gesundheit
J 5
68159 Mannheim

Partizipative Entwicklung des Prompt- und Orientierungstools und Untersuchung realer KI-Nutzungserfahrungen in Deutschland

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Das sektorübergreifende Projekt AI-YOUTH untersucht, wie junge Menschen in Deutschland, Kenia und Tansania generative künstliche Intelligenz (KI) als informelle Quelle emotionaler Unterstützung, Lebensberatung und Hilfe bei psychischen Belastungen nutzen. Im Mittelpunkt stehen reale Nutzungsmuster, Motivationen, wahrgenommene Vorteile und Risiken sowie der Einfluss von Faktoren wie Zugang zu Versorgung, Stigmatisierung, Sprache und lokalem Kontext. Das Vorhaben verbindet qualitative Interviews, digitale Tagebücher und die Analyse freiwillig geteilter KI-Interaktionen mit einer systematischen qualitativen und computergestützten Untersuchung KI-generierter Antworten. Auf dieser Grundlage wird gemeinsam mit jungen Menschen und relevanten Stakeholdern ein praxisnahes Orientierungstool für eine sicherere, ethisch reflektierte und kontextsensitive Nutzung generativer KI entwickelt. Junge Menschen wirken als Co-Forschende an der Ergebnisinterpretation, der Entwicklung von Prompt-Strategien und der Erprobung des Tools mit. Die Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Publikationen, einem analytischen Rahmenwerk, Handlungsempfehlungen und zielgruppengerechten Informationsmaterialien aufbereitet und über Partnernetzwerke, Jugendorganisationen, Fachveranstaltungen und politische Dialoge verbreitet. Das interdisziplinäre Verbundprojekt schafft damit eine belastbare Evidenzbasis für den sicheren nicht-klinischen Einsatz generativer KI im Bereich psychischer Gesundheit und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Praxis und jungen Menschen in unterschiedlichen sozioökonomischen Kontexten.

Analyse KI-generierter Antworten

Förderkennzeichen: 01KA2603C
Gesamte Fördersumme: 39.181 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Charlotte Köhler
Adresse: Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Juniorprofessur für Betriebswirtschaftslehre, Business Analytics
Große Scharrnstraße 59
15230 Frankfurt (Oder)

Analyse KI-generierter Antworten

Die "Deutsche Allianz für globale Gesundheitsforschung" (GLOHRA) setzt sich für den Ausbau der standort- und disziplinübergreifenden Zusammenarbeit und die wissenschaftliche Nachwuchsförderung im Bereich der Globalen Gesundheit ein. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der GLOHRA innovative sektorübergreifende und interdisziplinäre Projekte sowie Global Health Fellowships gefördert. Das sektorübergreifende Projekt AI-YOUTH untersucht, wie junge Menschen in Deutschland, Kenia und Tansania generative künstliche Intelligenz (KI) als informelle Quelle emotionaler Unterstützung, Lebensberatung und Hilfe bei psychischen Belastungen nutzen. Im Mittelpunkt stehen reale Nutzungsmuster, Motivationen, wahrgenommene Vorteile und Risiken sowie der Einfluss von Faktoren wie Zugang zu Versorgung, Stigmatisierung, Sprache und lokalem Kontext. Das Vorhaben verbindet qualitative Interviews, digitale Tagebücher und die Analyse freiwillig geteilter KI-Interaktionen mit einer systematischen qualitativen und computergestützten Untersuchung KI-generierter Antworten. Auf dieser Grundlage wird gemeinsam mit jungen Menschen und relevanten Stakeholdern ein praxisnahes Orientierungstool für eine sicherere, ethisch reflektierte und kontextsensitive Nutzung generativer KI entwickelt. Junge Menschen wirken als Co-Forschende an der Ergebnisinterpretation, der Entwicklung von Prompt-Strategien und der Erprobung des Tools mit. Die Ergebnisse werden in wissenschaftlichen Publikationen, einem analytischen Rahmenwerk, Handlungsempfehlungen und zielgruppengerechten Informationsmaterialien aufbereitet und über Partnernetzwerke, Jugendorganisationen, Fachveranstaltungen und politische Dialoge verbreitet. Das interdisziplinäre Verbundprojekt schafft damit eine belastbare Evidenzbasis für den sicheren nicht-klinischen Einsatz generativer KI im Bereich psychischer Gesundheit und stärkt zugleich die Zusammenarbeit zwischen Forschung, Praxis und jungen Menschen in unterschiedlichen sozioökonomischen Kontexten.