| Förderkennzeichen: | 01EE2601N |
| Fördersumme: | 418.434 EUR |
| Förderzeitraum: | 2026 - 2029 |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Stefan Leucht |
| Adresse: |
Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München, Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Ismaninger Str. 22 81675 München |
Das Ziel des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG) ist eine Verbesserung der psychischen Gesundheit der Bevölkerung durch innovative Forschung zu Ursachen psychischer Störungen, der darauf basierten Entwicklung neuer Präventions- und Therapieverfahren und ihre Umsetzung in der Lebenswelt. Hierfür arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Fachrichtungen und Disziplinen entlang der Translationskette zielgerichtet, langfristig und praxisorientiert zusammen. Gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs sowie Expertinnen und Experten aus Erfahrung, also Betroffenen und Angehörigen, unterstützt von gemeinsamen Forschungsinfrastrukturen, an neuen Methoden zur Vorbeugung, Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen. Dabei wird angestrebt, dass die Menschen so rasch wie möglich von den Forschungsergebnissen profitieren. In den VISIONS Projekten sollen Forschungsprojekte mit hoher gesellschaftlicher Relevanz adressiert werden und sich thematisch an den Forschungsbereiche "Risiko und Resilienz bei psychischer und physischer Gesundheit über die Lebensspanne", "Innovative, individualisierte Interventionen" und "Prävention, Genesung und Teilhabe im Lebensumfeld" orientieren. Das Universitätsklinikum der Technischen Universität München bearbeitet im Rahmen der VISIONS-Förderlinie die Forschungsprojekte "Die erste Goldstandard-Bewertungsskala für Schizophrenie-Spektrum-Störungen: Entwicklung und Validierung von SCALE-S (SCALE-S)", "Anti-Stigma-Polizeiprojekt für mehr Verständnis im Umgang mit psychisch erkrankten Menschen in Krisensituationen (ASPiK)", "Bringing Real-world Insights into Decision – Evolution (BRIDGE-Illuminatum)" sowie "Uniting Networks, Interactions and Technology for Youth Mental Health (UNIty)".