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CARE - Leitliniengerechte Versorgung von Patientinnen und Patienten mit chronischer Nierenkrankheit in der hausärztlichen Versorgung

Hausärztinnen und Hausärzte erbringen einen Großteil der gesundheitlichen Versorgung von Patientinnen und Patienten. Kompetente Vorsorge, Therapie und Nachsorge fußen auf Erkenntnissen aus der allgemeinmedizinischen Forschung. Diese wird meist in akademischen Einrichtungen durchgeführt, die über entsprechendes Forschungswissen und -infrastruktur verfügen. Im Gegensatz dazu haben hausärztliche Praxen einen guten Zugang zur Allgemeinbevölkerung mit verschiedensten Krankheitsbildern, oft jedoch nicht zur Forschung.

Mit der Initiative DESAM-ForNet wurde 2020 – 2025 eine deutschlandweite Netzwerkstruktur allgemeinmedizinischer Universitätsstandorte mit hausärztlichen Forschungspraxennetzen aufgebaut. Es wurden eine Governance-Struktur etabliert und netzübergreifend nutzbare Standards in den drei Kernbereichen IT-Infrastruktur, Qualifizierung und Partizipation entwickelt. Dadurch wurden die Voraussetzungen für die Durchführung eines möglichst breiten Spektrums von Studien in der Allgemeinmedizin geschaffen. Hierauf aufbauend soll mit der Fördermaßnahme „Klinische Forschung im Rahmen von Forschungspraxen-Netzwerken in der Allgemeinmedizin“ die Durchführung von klinischen Studien gefördert werden. Damit soll den allgemeinmedizinischen Universitätsstandorten in Deutschland ermöglicht werden, relevante Fragestellungen aus dem hausärztlichen Versorgungsalltag standortübergreifend zu erforschen.

Das CARE-Projekt zielt darauf ab, die hausärztliche Versorgung von Menschen mit nicht‑nierenersatztherapiepflichtiger chronischer Nierenkrankheit (CKD) zu verbessern. Hierzu wird eine multizentrische cluster-randomisierte Interventionsstudie durchgeführt, die die Wirksamkeit eines individualisierten risiko-adaptierten Feedbacks an behandelnde Hausärztinnen und Hausärzte sowie die Implementierung der S3-Leitlinie „Versorgung von Patientinnen und Patienten mit nicht-nierenersatztherapiepflichtiger chronischer Nierenkrankheit“ untersucht.

Teilprojekte

Studiendesign, Koordination und Datenanalyse

Förderkennzeichen: 01GK2506A
Gesamte Fördersumme: 1.040.018 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2030
Projektleitung: Prof. Dr. Jean-François Chenot
Adresse: Universitätsmedizin Greifswald, Institut für Community Medicine, Abteilung Allgemeinmedizin
Ellernholzstr. 1-2
17489 Greifswald

Studiendesign, Koordination und Datenanalyse

In Deutschland gibt es 8-10 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD), die zum größten Teil hausärztlich versorgt werden können. Jedes Jahr benötigen ca. 12.000 Menschen neu eine Nierenersatztherapie. Das macht eine risikoadaptierte Versorgung notwendig. Die Leitlinie für die hausärztliche CKD-Versorgung soll dies umsetzen und die Versorgung verbessern. CARE ist eine kontrollierte Studie mit Zufallszuteilung von Hausarztpraxen in einen aktiven Studienarm und eine Kontrollgruppe. An der Studie sollen 5.828 Patientinnen und Patienten mit CKD (eGFR < 60 ml/min) aus ca. 150 Praxen teilnehmen, die bisher nicht nephrologisch mitbehandelt werden. Bei allen werden zu Studienbeginn und -ende die Nierenleistung (eGFR) sowie die Eiweißausscheidung im Urin (UACR) durch einen Teststreifen in der Praxis und im Labor erfasst. Praxen des aktiven Studienarms erhalten für ihre Patientinnen und Patienten eine individuelle Abschätzung des Risikos für ein Nierenversagen mit einem Risikorechner (KFRE) sowie eine Rückmeldung zur Therapie. Diese kann gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten für Entscheidungen zur weiteren Versorgung genutzt werden. Praxen in der Kontrollgruppe erhalten die Ergebnisse der Urinuntersuchung, aber keine Rückmeldung. Bei einer Nachuntersuchung nach 24 Monaten werden Informationen zur Gesundheit und Versorgung hinsichtlich der Niere erfasst. Primärer Studienendpunkt ist der Anteil der Personen, die eine Nierenersatztherapie erhalten, eine eGFR <15 ml/min haben, eine Abnahme der eGFR = 50% erleiden, oder aufgrund einer CKD oder einer herzkreislaufbedingten Ursache sterben. Die Studie wird den Nutzen einer individualisierten Rückmeldung erfassen, Daten zur Versorgungsqualität von der CKD in Hausarztpraxen liefern und eine gestufte diagnostische Strategie zur Erfassung von Albuminurie testen. Die Ziele des Teilvorhabens sind die Erstellung des Studienprotokolls und des Feedbackalgorithmus, die Rekrutierung von ca. 25 Praxen und die Datenanalyse und Publikation des primären Endpunktes.

Trainingskonzept, Rekrutierung und Praxissupport

Förderkennzeichen: 01GK2506B
Gesamte Fördersumme: 261.778 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2030
Projektleitung: Prof. Dr. Eva Hummers
Adresse: Georg-August-Universität Göttingen, Universitätsmedizin Göttingen
Robert-Koch-Str. 40
37075 Göttingen

Trainingskonzept, Rekrutierung und Praxissupport

In Deutschland gibt es 8-10 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD), die zum größten Teil hausärztlich versorgt werden können. Jedes Jahr benötigen ca. 12.000 Menschen neu eine Nierenersatztherapie. Das macht eine risikoadaptierte Versorgung notwendig. Die Leitlinie für die hausärztliche CKD-Versorgung soll dies umsetzen und die Versorgung verbessern. CARE ist eine kontrollierte Studie mit Zufallszuteilung von Hausarztpraxen in einen aktiven Studienarm und eine Kontrollgruppe. An der Studie sollen 5.828 Patientinnen und Patienten mit CKD (eGFR < 60 ml/min) aus ca. 150 Praxen teilnehmen, die bisher nicht nephrologisch mitbehandelt werden. Bei allen werden zu Studienbeginn und -ende die Nierenleistung (eGFR) sowie die Eiweißausscheidung im Urin (UACR) durch einen Teststreifen in der Praxis und im Labor erfasst. Praxen des aktiven Studienarms erhalten für ihre Patientinnen und Patienten eine individuelle Abschätzung des Risikos für ein Nierenversagen mit einem Risikorechner (KFRE) sowie eine Rückmeldung zur Therapie. Diese kann gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten für Entscheidungen zur weiteren Versorgung genutzt werden. Praxen in der Kontrollgruppe erhalten die Ergebnisse der Urinuntersuchung, aber keine Rückmeldung. Bei einer Nachuntersuchung nach 24 Monaten werden Informationen zur Gesundheit und Versorgung hinsichtlich der Niere erfasst. Primärer Studienendpunkt ist der Anteil der Personen, die eine Nierenersatztherapie erhalten, eine eGFR <15 ml/min haben, eine Abnahme der eGFR = 50% erleiden, oder aufgrund einer CKD oder einer herzkreislaufbedingten Ursache sterben. Die Studie wird den Nutzen einer individualisierten Rückmeldung erfassen, Daten zur Versorgungsqualität von der CKD in Hausarztpraxen liefern und eine gestufte diagnostische Strategie zur Erfassung von Albuminurie testen. Die Ziele des Teilvorhabens sind die Unterstützung der Erstellung des Trainingskonzeptes, Rekrutierung von ca. 25 Praxen am Standort und Unterstützung der Praxen bei der Patientenrekrutierung.

Rekrutierung, Praxissupport und Publikation

Förderkennzeichen: 01GK2506C
Gesamte Fördersumme: 308.620 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2030
Projektleitung: Prof. Dr. Martin Scherer
Adresse: Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut und Poliklinik für Allgemeinmedizin
Martinistr. 52
20251 Hamburg

Rekrutierung, Praxissupport und Publikation

In Deutschland gibt es 8-10 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD), die zum größten Teil hausärztlich versorgt werden können. Jedes Jahr benötigen ca. 12.000 Menschen neu eine Nierenersatztherapie. Das macht eine risikoadaptierte Versorgung notwendig. Die Leitlinie für die hausärztliche CKD-Versorgung soll dies umsetzen und die Versorgung verbessern. CARE ist eine kontrollierte Studie mit Zufallszuteilung von Hausarztpraxen in einen aktiven Studienarm und eine Kontrollgruppe. An der Studie sollen 5.828 Patientinnen und Patienten mit CKD (eGFR < 60 ml/min) aus ca. 150 Praxen teilnehmen, die bisher nicht nephrologisch mitbehandelt werden. Bei allen werden zu Studienbeginn und -ende die Nierenleistung (eGFR) sowie die Eiweißausscheidung im Urin (UACR) durch einen Teststreifen in der Praxis und im Labor erfasst. Praxen des aktiven Studienarms erhalten für ihre Patientinnen und Patienten eine individuelle Abschätzung des Risikos für ein Nierenversagen mit einem Risikorechner (KFRE) sowie eine Rückmeldung zur Therapie. Diese kann gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten für Entscheidungen zur weiteren Versorgung genutzt werden. Praxen in der Kontrollgruppe erhalten die Ergebnisse der Urinuntersuchung, aber keine Rückmeldung. Bei einer Nachuntersuchung nach 24 Monaten werden Informationen zur Gesundheit und Versorgung hinsichtlich der Niere erfasst. Primärer Studienendpunkt ist der Anteil der Personen, die eine Nierenersatztherapie erhalten, eine eGFR <15 ml/min haben, eine Abnahme der eGFR = 50% erleiden, oder aufgrund einer CKD oder einer herzkreislaufbedingten Ursache sterben. Die Studie wird den Nutzen einer individualisierten Rückmeldung erfassen, Daten zur Versorgungsqualität von der CKD in Hausarztpraxen liefern und eine gestufte diagnostische Strategie zur Erfassung von Albuminurie testen. Die Ziele des Teilvorhabens sind die Rekrutierung von ca. 25 Praxen am Standort, Unterstützung der Praxen bei der Patientenrekrutierung und Mitwirkung bei der Publikationserstellung.

Rekrutierung, Praxissupport und Publikation

Förderkennzeichen: 01GK2506D
Gesamte Fördersumme: 275.439 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2030
Projektleitung: Prof. Dr. Nils Schneider
Adresse: Medizinische Hochschule Hannover, Institut für Allgemeinmedizin und Palliativmedizin
Carl-Neuberg-Str. 1
30625 Hannover

Rekrutierung, Praxissupport und Publikation

In Deutschland gibt es 8-10 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD), die zum größten Teil hausärztlich versorgt werden können. Jedes Jahr benötigen ca. 12.000 Menschen neu eine Nierenersatztherapie. Das macht eine risikoadaptierte Versorgung notwendig. Die Leitlinie für die hausärztliche CKD-Versorgung soll dies umsetzen und die Versorgung verbessern. CARE ist eine kontrollierte Studie mit Zufallszuteilung von Hausarztpraxen in einen aktiven Studienarm und eine Kontrollgruppe. An der Studie sollen 5.828 Patientinnen und Patienten mit CKD (eGFR < 60 ml/min) aus ca. 150 Praxen teilnehmen, die bisher nicht nephrologisch mitbehandelt werden. Bei allen werden zu Studienbeginn und -ende die Nierenleistung (eGFR) sowie die Eiweißausscheidung im Urin (UACR) durch einen Teststreifen in der Praxis und im Labor erfasst. Praxen des aktiven Studienarms erhalten für ihre Patientinnen und Patienten eine individuelle Abschätzung des Risikos für ein Nierenversagen mit einem Risikorechner (KFRE) sowie eine Rückmeldung zur Therapie. Diese kann gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten für Entscheidungen zur weiteren Versorgung genutzt werden. Praxen in der Kontrollgruppe erhalten die Ergebnisse der Urinuntersuchung, aber keine Rückmeldung. Bei einer Nachuntersuchung nach 24 Monaten werden Informationen zur Gesundheit und Versorgung hinsichtlich der Niere erfasst. Primärer Studienendpunkt ist der Anteil der Personen, die eine Nierenersatztherapie erhalten, eine eGFR <15 ml/min haben, eine Abnahme der eGFR = 50% erleiden, oder aufgrund einer CKD oder einer herzkreislaufbedingten Ursache sterben. Die Studie wird den Nutzen einer individualisierten Rückmeldung erfassen, Daten zur Versorgungsqualität von der CKD in Hausarztpraxen liefern und eine gestufte diagnostische Strategie zur Erfassung von Albuminurie testen. Die Ziele des Teilvorhabens sind die Rekrutierung von ca. 25 Praxen am Standort, Unterstützung der Praxen bei der Patientenrekrutierung und Mitwirkung bei der Publikationserstellung.

Rekrutierung, Praxissupport und Publikation

Förderkennzeichen: 01GK2506E
Gesamte Fördersumme: 259.659 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2030
Projektleitung: Prof. Dr. Michael Freitag
Adresse: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Fakultät VI, Medizin und Gesundheitswissenschaften, Department für Versorgungsforschung
Ammerländer Heerstr. 140
26129 Oldenburg

Rekrutierung, Praxissupport und Publikation

In Deutschland gibt es 8-10 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD), die zum größten Teil hausärztlich versorgt werden können. Jedes Jahr benötigen ca. 12.000 Menschen neu eine Nierenersatztherapie. Das macht eine risikoadaptierte Versorgung notwendig. Die Leitlinie für die hausärztliche CKD-Versorgung soll dies umsetzen und die Versorgung verbessern. CARE ist eine kontrollierte Studie mit Zufallszuteilung von Hausarztpraxen in einen aktiven Studienarm und eine Kontrollgruppe. An der Studie sollen 5.828 Patientinnen und Patienten mit CKD (eGFR < 60 ml/min) aus ca. 150 Praxen teilnehmen, die bisher nicht nephrologisch mitbehandelt werden. Bei allen werden zu Studienbeginn und -ende die Nierenleistung (eGFR) sowie die Eiweißausscheidung im Urin (UACR) durch einen Teststreifen in der Praxis und im Labor erfasst. Praxen des aktiven Studienarms erhalten für ihre Patientinnen und Patienten eine individuelle Abschätzung des Risikos für ein Nierenversagen mit einem Risikorechner (KFRE) sowie eine Rückmeldung zur Therapie. Diese kann gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten für Entscheidungen zur weiteren Versorgung genutzt werden. Praxen in der Kontrollgruppe erhalten die Ergebnisse der Urinuntersuchung, aber keine Rückmeldung. Bei einer Nachuntersuchung nach 24 Monaten werden Informationen zur Gesundheit und Versorgung hinsichtlich der Niere erfasst. Primärer Studienendpunkt ist der Anteil der Personen, die eine Nierenersatztherapie erhalten, eine eGFR <15 ml/min haben, eine Abnahme der eGFR = 50% erleiden, oder aufgrund einer CKD oder einer herzkreislaufbedingten Ursache sterben. Die Studie wird den Nutzen einer individualisierten Rückmeldung erfassen, Daten zur Versorgungsqualität von der CKD in Hausarztpraxen liefern und eine gestufte diagnostische Strategie zur Erfassung von Albuminurie testen. Die Ziele des Teilvorhabens sind die Rekrutierung von ca. 25 Praxen am Standort, Unterstützung der Praxen bei der Patientenrekrutierung und Mitwirkung bei der Publikationserstellung.

Rekrutierung, Support bei Datenerhebung und Datenanalyse und Publikation

Förderkennzeichen: 01GK2506F
Gesamte Fördersumme: 273.311 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2030
Projektleitung: PD Dr. Christin Löffler
Adresse: Universitätsmedizin Rostock, Medizinische Fakultät, Institut für Allgemeinmedizin
Doberaner Str. 142
18057 Rostock

Rekrutierung, Support bei Datenerhebung und Datenanalyse und Publikation

In Deutschland gibt es 8-10 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit (CKD), die zum größten Teil hausärztlich versorgt werden können. Jedes Jahr benötigen ca. 12.000 Menschen neu eine Nierenersatztherapie. Das macht eine risikoadaptierte Versorgung notwendig. Die Leitlinie für die hausärztliche CKD-Versorgung soll dies umsetzen und die Versorgung verbessern. CARE ist eine kontrollierte Studie mit Zufallszuteilung von Hausarztpraxen in einen aktiven Studienarm und eine Kontrollgruppe. An der Studie sollen 5.828 Patientinnen und Patienten mit CKD (eGFR < 60 ml/min) aus ca. 150 Praxen teilnehmen, die bisher nicht nephrologisch mitbehandelt werden. Bei allen werden zu Studienbeginn und -ende die Nierenleistung (eGFR) sowie die Eiweißausscheidung im Urin (UACR) durch einen Teststreifen in der Praxis und im Labor erfasst. Praxen des aktiven Studienarms erhalten für ihre Patientinnen und Patienten eine individuelle Abschätzung des Risikos für ein Nierenversagen mit einem Risikorechner (KFRE) sowie eine Rückmeldung zur Therapie. Diese kann gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten für Entscheidungen zur weiteren Versorgung genutzt werden. Praxen in der Kontrollgruppe erhalten die Ergebnisse der Urinuntersuchung, aber keine Rückmeldung. Bei einer Nachuntersuchung nach 24 Monaten werden Informationen zur Gesundheit und Versorgung hinsichtlich der Niere erfasst. Primärer Studienendpunkt ist der Anteil der Personen, die eine Nierenersatztherapie erhalten, eine eGFR <15 ml/min haben, eine Abnahme der eGFR = 50% erleiden, oder aufgrund einer CKD oder einer herzkreislaufbedingten Ursache sterben. Die Studie wird den Nutzen einer individualisierten Rückmeldung erfassen, Daten zur Versorgungsqualität von der CKD in Hausarztpraxen liefern und eine gestufte diagnostische Strategie zur Erfassung von Albuminurie testen. Die Ziele des Teilvorhabens sind die Rekrutierung von ca. 25 Praxen am Standort, Unterstützung der Praxen bei der Patientenrekrutierung und Mitwirkung bei der Publikationserstellung.