| Förderkennzeichen: | 01KX2527A |
| Fördersumme: | 1.591.917 EUR |
| Förderzeitraum: | 2025 - 2026 |
| Projektleitung: | Prof. Dr. Annette Peters |
| Adresse: |
Helmholtz Zentrum München, Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH) Ingolstädter Landstr. 1 85764 Oberschleißheim |
Im Verbundprojekt sollen Informationen zur Häufigkeit von Long-COVID und dem allgemeineren postakuten Infektionssyndrom (PAIS) generiert und Faktoren identifiziert werden, die das Risiko von Long-COVID und PAIS nach viralen Infektionen erhöhen. Zudem soll evaluiert werden, inwiefern sich diese Faktoren in epigenetischen Mustern abbilden. Dafür soll die Häufigkeit von Long-COVID und PAIS in der bevölkerungsbezogenen NAKO Gesundheitsstudie mittels einer Online-Befragung bestimmt werden. Weiterhin sollen anhand der längsschnittlichen Daten der NAKO Gesundheitsstudie Risikoprofile der Personen mit Long-COVID und PAIS analysiert werden. Zudem soll eine Fall-Kontroll-Studie durchgeführt werden, in der epigenetische Veränderungen in Blut-Immunzellen bei Long-COVID und PAIS-Fällen im Vergleich zu nicht betroffenen Menschen charakterisiert werden sollen. Der Schwerpunkt dieses Vorhabens liegt auf der Durchführung der Fall-Kontroll-Studie mit epigenetischen Messungen und in der Aufbereitung der Methylierungsdaten zu Long-COVID und PAIS.