Der Verbund PRISM (NUM) nutzt hierfür das in der Corona-Pandemie aufgebaute Nationale Pandemie Kohorten Netz (NAPKON) und die „Collaborative Immunity Platform of the NUM“ (COVIM). Durch Genom- und RNA-Sequenzierung, Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening wird eine umfassende Datenbasis geschaffen, die das Krankheitsbild der Betroffenen mit ihrer genetischen Veranlagung und ihrer Immunfunktion verknüpft.
Dieser Referenzdatensatz wird der PE-Forschung zur Verfügung gestellt. Er soll die Identifizierung von Pathomechanismen und therapeutischen Zielstrukturen ermöglichen, Grundlagen für künftige klinische Studien schaffen und eine Anbindung an nationale und internationale Referenzkohorten erlauben.