Verbund

PRISM - Erweiterung der NUM-Datenbasis für die Forschung zu postinfektiösen Erkrankungen

Der Verbund PRISM (NUM) nutzt hierfür das in der Corona-Pandemie aufgebaute Nationale Pandemie Kohorten Netz (NAPKON) und die „Collaborative Immunity Platform of the NUM“ (COVIM). Durch Genom- und RNA-Sequenzierung, Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening wird eine umfassende Datenbasis geschaffen, die das Krankheitsbild der Betroffenen mit ihrer genetischen Veranlagung und ihrer Immunfunktion verknüpft.

Dieser Referenzdatensatz wird der PE-Forschung zur Verfügung gestellt. Er soll die Identifizierung von Pathomechanismen und therapeutischen Zielstrukturen ermöglichen, Grundlagen für künftige klinische Studien schaffen und eine Anbindung an nationale und internationale Referenzkohorten erlauben.

Teilprojekte

Koordination, Genomsequenzierung

Förderkennzeichen: 01GG2602A
Gesamte Fördersumme: 2.350.286 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Jörg Janne Vehreschild
Adresse: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, FB 16 Medizin und Klinikum, Institut für digitale Medizin und Klinische Datenwissenschaften
Theodor-Stern-Kai 7
60596 Frankfurt am Main

Koordination, Genomsequenzierung

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Bioproben, DNA-Extraktion

Förderkennzeichen: 01GG2602B
Gesamte Fördersumme: 209.428 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Thomas Illig
Adresse: Medizinische Hochschule Hannover, Hannover Unified Biobank (HUB)
Feodor-Lynen-Str. 15
30625 Hannover

Bioproben, DNA-Extraktion

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Bioproben, RNA-Extraktion

Förderkennzeichen: 01GG2602C
Gesamte Fördersumme: 193.707 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Dr. Gabriele Anton
Adresse: Universität Bielefeld, Medizinische Fakultät OWL, Biobank Ostwestfalen-Lippe
Morgenbreede 3
33615 Bielefeld

Bioproben, RNA-Extraktion

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Proteomics, Einzelzell-RNA-Sequenzierung

Förderkennzeichen: 01GG2602D
Gesamte Fördersumme: 2.734.056 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: PD Dr. Stefanie Heilmann-Heimbach
Adresse: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Universitätsklinikum Bonn, Institut für Humangenetik
Venusberg-Campus 1
53127 Bonn

Proteomics, Einzelzell-RNA-Sequenzierung

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Falldefinitionen

Förderkennzeichen: 01GG2602E
Gesamte Fördersumme: 248.937 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Leif Erik Sander
Adresse: Charité - Universitätsmedizin Berlin, Campus Virchow-Klinikum, Klinik für Infektiologie und Intensivmedizin
Augustenburger Platz 1
13353 Berlin

Falldefinitionen

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Klinische Epidemiologie, NAPCODE-Kodierung

Förderkennzeichen: 01GG2602F
Gesamte Fördersumme: 252.582 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Peter Heuschmann
Adresse: Universitätsklinikum Würzburg, Institut für medizinische Datenwissenschaften (ImDS)
Josef-Schneider-Str. 2
97080 Würzburg

Klinische Epidemiologie, NAPCODE-Kodierung

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Serolomics, Autoantikörper

Förderkennzeichen: 01GG2602G
Gesamte Fördersumme: 1.154.891 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Florian Klein
Adresse: Universitätsklinikum Köln
Kerpener Str. 62
50937 Köln

Serolomics, Autoantikörper

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krank-heitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Gesamt-RNA-Analytik

Förderkennzeichen: 01GG2602H
Gesamte Fördersumme: 523.287 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Jan Sebastian Heyckendorf
Adresse: Universitätsklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel, Klinik für innere Medizin I
Arnold-Heller-Str. 3
24105 Kiel

Gesamt-RNA-Analytik

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.

Metadaten

Förderkennzeichen: 01GG2602I
Gesamte Fördersumme: 49.383 EUR
Förderzeitraum: 2026 - 2028
Projektleitung: Prof. Dr. Matthias Nauck
Adresse: Universitätsmedizin Greifswald, Institut für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin
Ferdinand-Sauerbruch-Str.
17489 Greifswald

Metadaten

Nach einer schweren Infektion entwickeln manche Menschen langanhaltende gesundheitliche Beschwerden – sogenannte postinfektiöse Erkrankungen. Das bekannteste Beispiel ist Long COVID mit anhaltender Erschöpfung, Atembeschwerden und Konzentrationsproblemen. Um wirksame Therapien entwickeln zu können, müssen Forschende verstehen, warum manche Menschen betroffen sind und andere nicht. In diesem Projekt wird das Erbgut und die Immunantwort von rund 3.000 gut charakterisierten Patientinnen und Patienten aus etablierten deutschen Forschungskohorten untersucht. Mittels Ganzgenom- sowie Gesamt RNA-Sequenzierung, Einzelzell-Immunprofiling, Proteinanalyse und Autoantikörper-Screening entsteht eine umfassende Datenressource, die genetische Veranlagung mit Immunfunktion verknüpft. Diese Ressource wird der Forschungsgemeinschaft über etablierte Verfahren zur Verfügung gestellt und bildet die Grundlage für die Identifikation von Krankheitsmechanismen und Therapiezielen und die Stratifizierung von Patientengruppen für zukünftige klinische Studien.